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	<description>Spielen mit K(n)öpfchen.</description>
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		<title>Free Games Friday: Velocity Ultra &amp; Hungry Giraffe für Vita</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free Games Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Weekly Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Geschicklichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hungry Giraffe]]></category>
		<category><![CDATA[PSN]]></category>
		<category><![CDATA[PSVita]]></category>
		<category><![CDATA[Velocity Ultra]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei PS minis haben den Sprung als vollwertiges HD-Update auf die Vita geschafft und ihr könnt sie zum Release gewinnen. Der Vertikal-Shooter Velocity Ultra treibt euch mit Teleport-Mechanik, fetziger Elektro-Musik der Marke Hotline Miami und Highscore-Listen in Windeseile (Space-)Schweißperlen auf den Kopf. Letzteren braucht ihr, um im Geschicklichkeitsspiel Hungry Giraffe den gierigen Schlund des Säugetiers [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei PS minis haben den Sprung als vollwertiges HD-Update auf die Vita geschafft und ihr könnt sie zum Release gewinnen.</p>
<p>Der Vertikal-Shooter <strong>Velocity Ultra</strong> treibt euch mit Teleport-Mechanik, fetziger Elektro-Musik der Marke <a href="http://www.xtgamer.de/2012/10/24/im-test-hotline-miami/"><strong>Hotline Miami</strong></a> und Highscore-Listen in Windeseile (Space-)Schweißperlen auf den Kopf. Letzteren braucht ihr, um im Geschicklichkeitsspiel <strong>Hungry Giraffe</strong> den gierigen Schlund des Säugetiers zu stopfen &#8211; LSD-Pillen inklusive.</p>
<p>Die Verlosung findet über das untere Widget statt. Via Kommentarbereich, Twitter und Facebook könnt ihr eure Chancen bei diesem Gewinnspiel erhöhen. Über beide Spiele haben wir <a href="http://www.xtgamer.de/2012/05/17/download-donnerstag-awesomenauts-und-velocity/">vor knapp einem Jahr</a> <a href="http://www.xtgamer.de/2012/03/15/download-donnerstag-susume-tactics-vessel-und-hungry-giraffe/">ausführlich berichtet</a>. Die PS Vita-Versionen sind deutlich höher aufgelöst, haben Trophäen und teils zusätzliche Inhalte. Beide spielen sich mit dem tollen digitalen Steuerkreuz noch präziser, was bei der hohen Spielgeschwindigkeit ein großer Vorteil ist.</p>
<p>Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 21. Mai, um 0 Uhr.</p>
<p><a class="rafl" id="rc-3644ec26" href="http://www.rafflecopter.com/rafl/display/3644ec26/" rel="nofollow">a Rafflecopter giveaway</a><br />
<script type="text/javascript" src="//d12vno17mo87cx.cloudfront.net/embed/rafl/cptr.js"></script></p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=q5Q7haR9mxo">http://www.youtube.com/watch?v=q5Q7haR9mxo</a></p>
<p></span></center></p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=N8vsmIE-MAA">http://www.youtube.com/watch?v=N8vsmIE-MAA</a></p>
<p></span></center></p>
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		<title>Zelluloitis: Protégé &#8211; Moon To</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 21:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zelluloitis - Filmecke]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[Protégé]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder einen gut gemachten Hong Kong-Thriller gefällig? Wir stellen euch Protégé mit Andy Lau und Daniel Wu in den Hauptrollen vor. Nick (gespielt von Daniel Wu) ist ein Undercover-Polizist, der im Drogensumpf einen der großen Bosse zu Fall bringen soll. In acht Jahren hat er sich vom Chauffeur zum engsten Vertrauten des misstrauischen Quin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder einen gut gemachten Hong Kong-Thriller gefällig? Wir stellen euch <strong>Protégé</strong> mit Andy Lau und Daniel Wu in den Hauptrollen vor.</p>
<p><span id="more-5752"></span></p>
<p>Nick (gespielt von Daniel Wu) ist ein Undercover-Polizist, der im Drogensumpf einen der großen Bosse zu Fall bringen soll. In acht Jahren hat er sich vom Chauffeur zum engsten Vertrauten des misstrauischen Quin (verkörpert von Andy Lau) hochgearbeitet. Quin ist schwer krank, bekommt eine Niere transplantiert und will sich in die ahnungslose Welt seiner Familie zurückziehen, Nick soll das Multi-Millionen-Dollar-Geschäft übernehmen. Doch dieser steckt natürlich im Zwiespalt zwischen Drogen, Korruption und Loyalität zur Polizeitruppe. Hinzu kommt, dass er die Junkie-Mutter Fan (Zhang Jing Chu) kennenlernt, die sein Leben auch nochmal gehörig durcheinander wirbelt.</p>
<div id="attachment_5779" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege01.jpg"><img class=" wp-image-5779" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege01.jpg" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Nick (links) wird bei Quin, einer der größten Figuren in der Drogenschmuggel-Szene Hongkongs, eingeschleußt.</p></div>
<p><strong>Protégé</strong> ist ein Milleu-Drama, das mit viel Fingerspitzengefühl die aufregende Schattenseite Hongkongs beleuchtet, dabei aber auch in die Tiefe geht und die menschlichen Dramen, die sich zeitgleich abspielen, nicht vergisst. Für viele ist das Verkaufsargument von <strong>Moon To</strong>, wie der Film im Original heißt, Andy Lau auf der anderen Seite des Gesetzes zu sehen. Der sichtbar gealterte Lau hatte 2002/2003 in der <strong>Infernal Affairs</strong>-Trilogie (die Vorlage für Scorseses <strong>The Departed</strong>) die selbe Rolle inne, wie sein jetziger Gegenspieler Daniel Wu.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege08.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5772" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege08.jpg" width="300" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege09.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5771" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege09.jpg" width="300" /></a></p>
<p>Auch auf der Gegenseite macht Lau eine tolle Figur, miemt den leicht cholerischen und verbitterten Drogenbaron, der seine ganz eigene Vorstellung von der Weltordnung hat. Wu alias Nick versucht derweil das schmierige Geschäft mit seinem Gewissen zu vereinbaren. Gerade als alles unter einen Hut zu bekommen scheint, trifft er die bettelarme Mutter Fan. Sie liebt mit ihrer kleinen Tochter in einer heruntergekommenen Wohnung und vermittelt tagsüber Nutten mit ihren Freiern. Ohne zu viel zu verraten, ist die Möglichkeit, dass es eine Liebelei zwischen den beiden geben könnte, nicht weit hergeholt. Doch der durchgeknallte Ex-Ehemann versucht den beiden einen Strich durch die Rechnung zu machen. Louis Koo zeigt hier wunderbar, wie man einen durch und durch abscheulichen und gewissenlosen Charakter darstellt.</p>
<div id="attachment_5774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege06.jpg"><img class=" wp-image-5774" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege06.jpg" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Quin führt ein Doppelleben. Einerseits verdient er seine Brötchen mit Haschischkuchen, seiner Familie gaukelt er den erfolgreichen Geschäftsmann vor.</p></div>
<div id="attachment_5777" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege02.jpg"><img class=" wp-image-5777" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege02.jpg" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Armut und Einsamkeit schweißen Nick, Fan und deren Tochter zusammen.</p></div>
<p>Die Beziehung zwischen Cop und Junkie kann leicht in Klischee-hafte Bereiche abgleiten. Regisseur Derek Yee (bekannt durch Jackie Chans <strong>Die Stadt der Gewalt</strong>) vermeidet das glücklicherweise meist durch ungekünstelte Dialoge, die häufig das aussprechen, was der Zuschauer denkt. So versucht Nick die desillusionierte Fan wachzurütteln, dass sie aus eigener Kraft aus dem Drogensumpf herauskommen müsse. Auch das Verhältnis zwischen Quin und Nick ist glaubhaft, wenn es auch hier aufgrund des Story-Ziels ein paar Abstriche in Sachen Plausibilität gibt. Grob umrissen verhalten sich Daniel Wu und Andy Lau wie Johnny Depp zu Al Pacino im Mafia-Klassiker <strong>Donnie Brasco</strong>. Sie haben auch eine ähnlich gute Chemie zueinander vor der Kamera. Dabei verraten wir natürlich nicht, ob der Streifen genauso enden wird.</p>
<p>Wo wir schon bei Vergleichen mit westlichen Filmen sind: Auch die Unfähigkeit der Polizei, Undercover-Agenten frei operieren zu lassen und ihre Deckung nicht auffliegen zu lassen, wird hier gut bebildert. Das kennt man bereits aus <strong>Serpico</strong> oder den <strong>Bourne</strong>-Filmen, um nur wenige zu nennen.</p>
<div id="attachment_5773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege07.jpg"><img class=" wp-image-5773" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege07.jpg" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Fan ist zwar eine liebevolle Mutter, dem Drogenwahnsinn jedoch völlig ausgeliefert.</p></div>
<p>Apropos Kamera: Die Bilder, die <strong>Protégé</strong> liefert sind teils atemberaubend, was vor allem in der uns vorliegenden Hong Kong-Blu-ray-Fassung zur Geltung kommt. Aus dieser Version stammen auch alle Bilder in unserem Artikel. Die Ausflüge auf die Drogenplantagen Thailands machen ebenso viel Spaß, wie Tony Montanas Geschäftreisen nach Bolivien in <strong>Scarface</strong> (siehe Bild unten). Und ganz wie Brian de Palmas Klassiker aus den 80ern gibt es dort auch in <strong>Moon To</strong> eine deftige Szene. Großes Lob also an die Bildregie von Kwok-Man Keung, der schon bei <strong>Die sieben Schwerter</strong> und <strong>Dead or Alive</strong> hinter der Kamera stand.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5778" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege03.jpg" width="300" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege04.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5776" alt="protege04" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege04.jpg" width="300" /></a></p>
<p>Ist <strong>Protégé</strong> also die läppischen 4 Euro wert, die es auf DVD kostet? Auf jeden Fall! Hierbei handelt es sich nicht um eine simple Kopie des Erfolgsrezepts von <strong>Infernal Affairs</strong> mit vertauschten Rollen. Der Film baut mit seiner facettenreichen Handlung ein glaubhaftes Drama auf und hat ein tolles Pacing, das die Laufzeit von 111 Minuten wie im Fluge vergehen lässt. Bei all den Emotionen muss man aber auch sagen, dass es auch genügend Action-Szenen gibt. In diesen wird nicht wild geschossen, sondern Beschattungen, Razzien und Übergaben stehen an der Tagesordnung. Durch die spannende Inszenierung lockern solche Sequenzen die ernste Thematik und teils brutalen Szenen auf. Habt ihr also Spaß an Filmen der Marke <strong>Infernal Affairs, Election</strong> (hier spielt Louis Koo ironischerweise die Rolle des Proteges) oder <strong>City Wolf/A Better Tomorrow</strong>, dann solltet ihr euch <strong>Protégé</strong> nicht entgehen lassen.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege05.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5775" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege05.jpg" width="300" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege10.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5770" alt="Protege" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/protege10.jpg" width="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Download Donnerstag: Receiver</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 18:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Download Donnerstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>
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		<category><![CDATA[Receiver]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Receiver ist jemand, der einen vollkommen wachen Zustand erlangt und das komplette Hintergrundrauschen ausblendet. Er lebt in zwei Welten gleichzeitig, frei von allen Bindungen, die ihm versuchen aufgezwungen zu werden. So in etwa wird der namensgebende Begriff im eigentlichen Spiel erklärt. In einfachen Worten: Receiver ist ein Ego-Shooter des Indie-Studios Wolfire Games aus der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Receiver</strong> ist jemand, der einen vollkommen wachen Zustand erlangt und das komplette Hintergrundrauschen ausblendet. Er lebt in zwei Welten gleichzeitig, frei von allen Bindungen, die ihm versuchen aufgezwungen zu werden.</p>
<p><span id="more-5754"></span></p>
<p>So in etwa wird der namensgebende Begriff im eigentlichen Spiel erklärt. In einfachen Worten: <strong>Receiver</strong> ist ein Ego-Shooter des Indie-Studios Wolfire Games aus der San Francisco Bay Area. Das Game wurde in einer 7 Tage andauernden Ego-Shooter-Challenge (vergleichbar mit einem Game Jam haben die Entwickler in einer vorgegebenen Zeit ein funktionierendes Spiel auf die Beine zu stellen) erstellt und ist ab sofort <a href="http://www.wolfire.com/receiver" target="_blank">für 5 US-Dollar (ca. 3,85 Euro)</a> für PC, Mac und Linux DRM-frei samt Steam-Code erhältlich.</p>
<div id="attachment_5758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver01.jpg"><img class=" wp-image-5758 " alt="Receiver" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver01.jpg" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Nachladen für Feinschmecker: Trommel auf, leere Hülsen raus, neue Patronen rein, Trommel zu und weiter geht&#8217;s.</p></div>
<h3>Der Mindkill-Plan</h3>
<p>Im Spiel, ihr habt es aufgrund der Einleitung eventuell schon vermutet, ist die Menschheit einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Mediengiganten sind in das Bewusstsein der Menschen eingedrungen und haben sie in einen komatösen Zustand versetzt. In <strong>Receiver</strong> müsst ihr daraus entfliehen und das gelingt in einer Mischung aus <strong>Slender, Dark Souls</strong> und Ego-Shooter. Ihr startet eure Mission an einem zufälligen Punkt im Mindkill-Komplex. Auch die Gegner erscheinen an zufallsgenerierten Punkten. In <strong>Receiver</strong> gibt es keine Speicherpunkte, nur eure Waffe, ein paar Gegner und Audio-Kasetten, die die Geschichte erzählen.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver02.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5763" alt="Receiver" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver02.jpg" width="300" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver03.jpg"><img class="alignnone  wp-image-5757" alt="receiver03" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver03.jpg" width="300" /></a></p>
<p>So simpel das Spielkonzept auf den ersten Blick erscheint, desto komplizierter fühlt sich Receiver zu Beginn an. Ja, ich hab eine Pistole in der Hand und muss fliegende Drohnen und Standgeschütze ausschalten. Doch Moment, ich kann die Waffe nicht nachladen. Wirres Drücken von Knöpfen auf der Tastatur entblößt das Gimmick des Spiels, das Auseinandernehmen der Waffe. Wer nun direkt an Microsofts Kinect-Demonstration von <strong>Ghost Recon: Future Soldier</strong> (siehe unten, <a href="http://www.xtgamer.de/2012/07/27/im-test-tom-clancys-ghost-recon-future-soldier/">XTgamer-Test</a>) denkt, dem können wir sogleich Entwarnung geben. Dieses Feature wurde in <strong>Receiver</strong> zu Ende gedacht und macht durch und durch Sinn. Receiver ist nämlich kein <em>hirnloser</em> Shooter (ihr versteht?), sondern zwingt euch eine engere Beziehung zur Waffe aufzubauen, als mit den Wegwerf-Knarren in anderen Games.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZkYm7YVJ7o8">http://www.youtube.com/watch?v=ZkYm7YVJ7o8</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Drei Knarren, sie zu knechten&#8230;</h3>
<p>Im Klartext heißt das, dass jeder der drei verfügbaren Pistolen eine eigene Nachlade-Mechanik inne liegt. Müsst ihr im Revolver die Patronen einzeln in die Trommel legen, so müsst ihr bei den Pistolen mehrere Magazine verwalten. Jeder Nachlade-Vorgang besteht daher aus mehreren Schritten, die man entweder auswendig lernt, oder mit Hilfe dem jederzeit hinzuschaltbaren On-Screen-Tutorial bewerkstelligt. Zu Beginn seid ihr von dieser Spielmechanik sicher genervt, doch nach einer halben Stunde bis Stunde habt ihr den Dreh im Groben raus und merkt, dass sich das Nachladen nahtlos in das Konzept des Spiels einfügt. <strong>Receiver</strong> fühlt sich mehr wie ein Rogue Like, als ein klassischer Zerballer-Shooter an. Ihr müsst jederzeit auf der Hut sein, denn jeder Schuss ist für euch tödlich und euer Auftrag geht von vorne los &#8211; mit neuer Ausrüstung und anderen Gegner-Spawns.</p>
<div id="attachment_5755" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver05.jpg"><img class="size-large wp-image-5755" alt="Receiver" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver05-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Beide Gegnerarten haben bestimmte Schwachpunkte. Diese zu kennen ist essentiell, um wertvolle Munition zu sparen.</p></div>
<p>Doch was ist der Auftrag? Ihr sammelt elf Audio-Kassetten, die die Hintergrundgeschichte des Spiels erzählen. Hier sind wir auch bei unserem Vergleich mit Slender angelangt. In dem populären Indie-Horrorspiel seid ihr auf der Suche nach acht Seiten, die ebenfalls zufallsgeneriert in der Spielwelt verstreut werden. Und wie war das mit <strong>Dark Souls</strong>? Ganz so schwer ist <strong>Receiver</strong> dann zwar auch nicht, wenn man die Waffen und beiden Gegnertypen einigermaßen kennt, und doch präsentiert das Spiel immer wieder eine neuer Herausforderung, die uns in&#8217;s Schwitzen kommen lässt. Besonders die wendigen Schwebe-Drohnen, die an <a href="http://www.hluniverse.com/portal/images/4/4b/Manhack.jpg" target="_blank"><strong>Half-Life 2</strong></a> erinnern, flößen uns mit ihren Elektro-Schockern Respekt ein. Der Munitionsmangel ist auch eine Begebenheit, die <strong>Receiver</strong> besonders macht. Ihr müsst jede Kugel nicht nur in euer Magazin oder die Trommel schieben, sondern auch ständig nach neuer Munition Ausschau halten.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GCThInmzjXw">http://www.youtube.com/watch?v=GCThInmzjXw</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Receiver</strong> ist also ein Gericht, das dem Gaumen des Ottonormal-Shooter-Fans zuerst unvertraut erscheint, mit der Zeit entfaltet sich jedoch jedem Gourmedianten ein delikates Gericht, von dem er so schnell nicht ablassen will. Abseits des fordernden Gameplays wird zudem eine tolle Cyberpunk-Stimmung aufgebaut. Optisch ist <strong>Receiver</strong> kein Highlight und Einbrüche der Bildwiederholungsrate von 60 auf 30 Frames pro Sekunde sind unschön, stilistisch erscheint das Spiel aber aus einem Guss und ist in etwa mit den Blendo-Spielen zu vergleichen (<a href="http://www.youtube.com/user/XTgamerDE/videos?query=mood+play+citizen+abel" target="_blank">XT Mood Plays auf unserem YouTube-Kanal</a>). Die Musik lässt eine <strong>Blade Runner</strong>-esque Stimmung entstehen, die euch dynamisch auch vor in der Nähe befindlichen Gegnern warnt. Zum sehr fairen Preis bekommt ihr also ein Spiel, das statt auf Fast Food auf eine gute Lernkurve und flinke Finger setzt. Denn wie in einer guten Küche, muss hier jeder Handgriff sitzen.</p>
<p>Auf unserer Facebook-Seite könnt ihr derzeit 2 Steam-Codes für <strong>Receiver</strong> gewinnen. <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=540487665995085&amp;id=533666433343875" target="_blank">Jetzt mitmachen!</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver04.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-5756" alt="Receiver" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/receiver04.jpg" width="600" /></a></p>
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		<title>Angespielt: Deadly Premonition &#8211; The Director&#8217;s Cut</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 16:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angespielt]]></category>
		<category><![CDATA[Action-Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Deadly Premonition]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation Move]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Jahren erschien ein Spiel, das sowohl Videospielkritiker als auch leidenschaftliche Gamer spaltete und für erhitzte Gemüter sorgte. Es handelt sich um Deadly Premonition. Das Kultspiel erschien im Frühjahr 2010 für Xbox 360 und PlayStation 3. Die PS3-Fassung erschien allerdings nur im Mutterland Japan. Nun erscheint ein Director&#8217;s Cut im Westen für selbige Konsole, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Jahren erschien ein Spiel, das sowohl Videospielkritiker als auch leidenschaftliche Gamer spaltete und für erhitzte Gemüter sorgte.</p>
<p><span id="more-5727"></span></p>
<p>Es handelt sich um <strong>Deadly Premonition</strong>. Das Kultspiel erschien im Frühjahr 2010 für Xbox 360 und PlayStation 3. Die PS3-Fassung erschien allerdings nur im Mutterland Japan. Nun erscheint ein <strong>Director&#8217;s Cut</strong> im Westen für selbige Konsole, bei dem sich Schöpfer Swery65 und Entwickler Access Games den Kritikpunkten und technischen Unzulänglichkeiten des Originalspiels annehmen will. Das schafft es aber, soviel nehmen wir vorweg, nicht ganz.</p>
<p>In <strong>Deadly Premonition</strong> deckt ihr als FBI-Agent Francis York Morgan den Mord von Anna Graham in der US-amerikanischen Kleinstadt Greenvale auf. Die Welt ist klar von David Lynchs <strong>Twin Peaks</strong> inspiriert. Nicht nur der Hauptdarsteller gleicht Special Agent Dale Cooper in vielen Charakterzügen, die Kleinstadt atmet das Flair von Twin Peaks mit verschrobenen Charakteren und mysteriösen Vorkommnissen. Sogar einige der Lokalitäten erinnern frappierend an die 90er-TV-Serie, wie der ikonische Wasserfall, das Hotel und das Diner. Im ursprünglichen Konzept gabe s noch viel mehr Ähnlichkeiten, die aber aufgrund der Kritik an der Unoriginalität verworfen wurden.</p>
<div id="attachment_5734" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition01.jpg"><img class="wp-image-5734 " alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition01.jpg" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">FBI-Agent Francis York Morgan führt ein Mord nach Greenvale.</p></div>
<h2>Rainy Woods: So sollte Deadly Premonition einmal aussehen</h2>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=EbbhwO7pRHA">http://www.youtube.com/watch?v=EbbhwO7pRHA</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Willkommen in Greenvale</h3>
<p>Ihr könnt euch in der Kleinstadt und im weitläufigen Umland frei bewegen und euch sogar hinter das Steuer verschiedener Polizeiautos schwingen. Neben den story-relevanten Hauptmissionen gibt es auch eine Reihe an Nebenaktvitäten. Ihr könnt der hübschen Polizistin Emily beim Backen helfen, der Barkeeperin einen aufdringlichen Gast vom Leibe halten oder einfach mal gemütlich Angeln gehen. <strong>Deadly Premonition</strong> ist nicht randvoll mit solchen Minispielen wie etwa <strong>Yakuza 4</strong>, die die es bietet, sind aber gut umgesetzt.</p>
<div id="attachment_5731" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition04.jpg"><img class="size-large wp-image-5731" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition04-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fahrzeugsteuerung ist auch auf PS3 sehr träge.</p></div>
<p>Die Missionen finden meist an speziellen Locations statt und müssen wie in <a href="http://www.youtube.com/user/XTgamerDE/videos?query=gta+v" target="_blank"><strong>GTA</strong></a> zu bestimmten Uhrzeiten besucht werden. Hier gehen Rätsel, Dialoge und Kämpfe Hand in Hand. Zu Beginn trefft ihr Sheriff George Woodman im örtlichen Polizeitrevier. Um Zugang zu Anna Grahams Akte zu erlangen, gilt es einen speziellen Schlüssel ausfindig zu machen. In den Räumen der Sheriff Station befindet sich jedoch unzählige Schlüssel mit unterschiedlichen Streifenhörnchen. Hier kommt das unorthodoxe Design von <strong>Deadly Premonition</strong> einmal mehr zum tragen. Apropos: Ein Großteil der Story dreht sich auch um Zach, Yorks imaginären Freund.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5730" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition05-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5732" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition03-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<h2>Das Intro von Deadly Premonition</h2>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sOBGK9JZeHo">http://www.youtube.com/watch?v=sOBGK9JZeHo</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Von Pläuschen und Fäusten</h3>
<p>Genauso seltsam sind auch die Charaktere. George arbeitet ständig an seiner Fitness und scheint für die nächste Olympiade bereit zu sein. Im Supermarkt treffen wir auf einen punkigen Verkäufer, der ständig im Groove ist und unaufhörlich headbangt. Der Gärtner hingegen hat ständig eine ausgemärgelte Topfplanze im Schlepptau. Sogar auf ein Äquivalent der Log Lady aus <strong>Twin Peaks</strong> treffen wir. In Gesprächen in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln erfahren wir mehr über Greenvale und deren Einwohner. Wir erfahren von der Legende des Raincoat Killers (Mörder im Regenmantel), der einst umgegangen und wahllos Zivilisten umgebracht haben soll. Der neue Mordfall scheint in einer Form damit verbunden zu sein.</p>
<div id="attachment_5729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition06.jpg"><img class="size-large wp-image-5729" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition06-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Siren lässt grüßen: Jäger und Gejagter im Blick.</p></div>
<p>Doch außerhalb der Pläusche im Community Center gibt es auch einiges an Action. Eine Spur führt euch beispielsweise zum Sägewerk, wo Agent York die Kontrolle über die Ermittlungen übernimmt. Folglich betritt er als erster das heruntergekommene Gebäude und findet seltsame Gestalten wieder. Diese menschenähnlichen Kreaturen haben verbogene Gliedmaßen und haben den starken Wunsch zu sterben. Als Zyniker durch und durch erfüllt York ihnen diesen Wunsch natürlich. Zu euren Waffen zählt eine Pistole mit unendlich Munition, eine Maschinengewehr und Nahkampfwaffen wie Messer und sich abnutzende Stahlrohre.</p>
<p>Das Gegnerdesign ist etwas unkreativ. Man hat stehts das Gefühl gegen untote Village People zu kämpfen, da sich Polizist mit Bauarbeiter und Soldat abwechseln. Die Widersacher, die anscheinend nur York sehen kann, werden immer resistenter und setzen sich später sogar mit Schusswaffen zur Wehr. Der Kampf war in der Xbox 360-Version noch ein Dorn im Auge vieler Spieler. Zum einen musste man stehen bleiben und mit dem linken Stick zielen (ähnlich wie in <a href="http://www.xtgamer.de/2012/08/13/im-test-yakuza-dead-souls/"><strong>Yakuza: Dead Souls</strong></a>), andererseits war die Steuerung sehr schwammig und erschwerte das Anvisieren ungemein.</p>
<div id="attachment_5738" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition08.jpg"><img class="size-large wp-image-5738 " alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition08-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Neu: Verbesserte Steuerung, übersichtlicheres HUD, frische Kostüme.</p></div>
<h3>Der Director&#8217;s Cut nimmt das Green aus Greenvale</h3>
<p>Im <strong>Director&#8217;s Cut</strong> steuert sich York nicht gerade wie ein ausgewachsener Panzer und auch das Zielen ist nun wesentlich genauer möglich. Die Bedienung ist immernoch weit davon entfernt perfekt zu sein, wurde aber im Vergleich zum Original wesentlich verbessert. Sogar Sonys Bewegungssteuerung PlayStation Move wurde implementiert. Während sich so noch genauer zielen lässt, gelingt es nur mit Müh und Not die Kamera so auszurichten, dass man nicht blindlinks in den nächsten Gegner läuft. Hier hätte etwas Feinschliff bei der Sensitivität Wunder gewirkt. Die Steuerung der Fahrzeuge mit Move ist miserabel. Besitzer von stereoskopischen 3D-Fernsehern freuen sich über die Unterstützung eben jener. Wir werden bis zum großen Test auch dieses Feature unter die Lupe nehmen. Dort werden wir euch auch von den anderen Neuerungen berichten.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition09.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5737" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition09-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition10.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5736" alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition10-300x165.jpg" width="300" height="165" /></a></p>
<p>Optisch war <strong>Deadly Premonition</strong> keine Schönheit. Für den <strong>Director&#8217;s Cut</strong> hat man sich einiges versprochen und das Spiel sieht tatsächlich etwas besser aus als auf der Xbox 360. Der Grünfilter, mit dem die Macher die grobe Auflösung der Texturen kaschieren wollten, wurde abgelegt und Objekte und Umgebung sehen nun detaillierter und schärfer aus. Auch an den Charaktermodellen hat man gefeilt, nur erscheinen diese nun noch blasser und dank fehlender Reflektionen in den Augen &#8220;sehen sie nun aus wie Zombies&#8221;, wie ein YouTube-User es treffen beschrieb. Ganz so schlimm ist es nicht, etwas Wahres ist da aber schon dran.</p>
<h2>Design-Entscheidung oder Bug?</h2>
<p><a href="https://twitter.com/RisingStarGames/status/330246983094767617" target="_blank">Der Publisher nimmt Stellung.</a></p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=eXFBbaCT_vo">http://www.youtube.com/watch?v=eXFBbaCT_vo</a></p>
<p></span></center></p>
<p>Erscheint die Technik bislang noch in einem guten Licht, so fällt gleich zu Beginn des Spiels, in dem sich York in einem roten Raum mit zwei Zwillingen befindet, die niedrige Bildwiederholungsrate auf. Findige Gamer haben die Framerate gemessen und sie befindet sich bei 15 bis 20 Bildern pro Sekunde. Ein flüssiges Spielerlebnis ist daher momentan unmöglich. Hier geht der Detailgrad von Objekten und Charakteren wohl auf Lasten der Performance und ein ruckeliger Spielablauf wurde billigend in Kauf genommen. Dass das Spiel auch besser laufen kann, zeigt sich wenn ihr mit einem Fahrzeug in die Prärie fahrt. Dann läuft das Spiel in butterweichen 60 Bildern pro Sekunde. Nur beim kleinsten Anzeichen von Zivilisation bricht die Framerate wieder in ungenießbare Regionen ein. Das Spiel ist dadurch zwar nicht unspielbar, bei vielen Gegnern auf dem Bildschirm fällt es aber schwer angemessen zu manövrieren und man spielt einmal mehr gegen das Spiel, so wie es wegen der schlechten Steuerung auf der Xbox 360 schon der Fall war. Das darf heutzutage bei einem Vollpreistitel einfach nicht sein.</p>
<h2>&#8220;Drink the Co-ffeeeee&#8221; Launch Trailer</h2>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=j7or4arq70I">http://www.youtube.com/watch?v=j7or4arq70I</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Deadly Premonition</strong> fasziniert nun auch westliche PS3-Zocker mit seinem unnachahmlichen Charme. Die Mischung aus knallharter Horror-Action und idyllischem Vorstadt-Flair macht das Spiel zu einem besonderen Erlebnis. Technisch gibt es noch einiges aufzuholen, aber in Sachen Story ist <strong>Deadly Premonition</strong> eins der interessantesten Spiele dieser Generation. In Greenvale werden viele interessante Geschichten gesponnen, die ein homogenes Gesamtkunstwerk schaffen und stehts zum Weiterspielen motivieren. Obwohl es auch diesmal wieder die Zockerlandschaft spalten wird.</p>
<p>Diese Vorschau basiert auf der fertigen Verkaufsversion aus dem US-amerikanischen PlayStation Network. Denkt ihr über den Kauf nach, seid gewarnt, dass die US-PSN-Version keine deutsche Lokalisierung (Texte und Untertitel) beinhaltet. In Europa ist das Spiel derzeit nur <a href="http://www.amazon.de/Deadly-Premonition-The-Directors-Cut/dp/B00B9UH0YY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1367598290&amp;sr=8-1&amp;keywords=Deadly+Premonition%3A+Director's+Cut&amp;tag=xtg-21" target="_blank">auf Blu-ray Disc</a> erhältlich, die PSN-Version erscheint hierzulande am 8. Mai.</p>
<p>Unser Plan für ein Let&#8217;s Play steht noch. Wir werden es dann mit der hoffentlich perfomanteren deutschen Fassung machen.</p>
<div id="attachment_5739" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition07.jpg"><img class="size-large wp-image-5739 " alt="Deadly Premonition: Director's Cut" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/deadlypremonition07-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Performance-Update, das wär&#8217; was, nicht wahr Zach?</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Test: Papo &amp; Yo</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 13:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Action-Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Papo & Yo]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[PSN]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das PS3-Action-Adventure Papo &#38; Yo spaltete vergangenen Sommer die Gemüter. Die einen lobten den Mut zum Ansprechen von ernsten Themen, anderweitig wurde die spielerische Qualität bemängelt. Zehn Monate später ist das Spiel auch für den PC gelandet und muss sich in unserem Test bewähren. Creative Director Vander Caballero verarbeitet in Papo &#38; Yo seine Kindheit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das PS3-Action-Adventure <strong>Papo &amp; Yo</strong> spaltete vergangenen Sommer die Gemüter. Die einen lobten den Mut zum Ansprechen von ernsten Themen, anderweitig wurde die spielerische Qualität bemängelt. Zehn Monate später ist das Spiel auch für den PC gelandet und muss sich in unserem Test bewähren.</p>
<p><span id="more-5708"></span></p>
<p>Creative Director Vander Caballero verarbeitet in <strong>Papo &amp; Yo</strong> seine Kindheit und behandelt unangenehme, wichtige Themen, Alkoholismus und die Gewalt gegen Kinder. Im Bereich der Videospiele sieht man solche Storys sehr selten. Passt das denn überhaupt zu einem Medium, in dem man Dritte Weltkriege verhindert und Drachen besiegt?</p>
<div id="attachment_5717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo01.jpg"><img class="size-large wp-image-5717" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo01-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Er will doch nur spielen: Das Monster will durch einen brasilianische Favela eskortiert werden.</p></div>
<h3>Das Monster im Manne</h3>
<p>Im Spiel übernehmt ihr die Rolle von Quico. Der kleine Bursche fristet sein Leben in einem brasilianischen Favela mit einem mächtigen Monster und seiner Actionfigur Lula. Diese verleiht ihm übernatürliche Kräfte, welcheer nutzt, um das Monster von A nach B zu geleiten. Das Vieh ist die meiste Zeit friedlich wie ein Lamm und lässt sich mit leckeren Zitrusfrüchten bis zum Übergang zum nächsten Level locken. Dazwischen aktiviert ihr Schalter und nutzt den dicken Bauch des Riesenlulatsch als Sprunghilfe, während dieser ein gemütliches Nickerchen macht.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bArcHsec1IE">http://www.youtube.com/watch?v=bArcHsec1IE</a></p>
<p></span></center></p>
<p><strong>Papo &amp; Yo</strong> stellt eindrucksvoll die kindliche Vorstellungskraft zur Schau und überrascht uns ab und an mit coolen Ideen. Wer die letzten Level von <a href="http://www.xtgamer.de/2012/03/02/alanwake/"><strong>Alan Wake</strong></a> gespielt hat, kann sich die Gestaltung der Umgebung in etwa vorstellen. Lula aktiviert beispielsweise nicht nur Schalter, an die wir nicht heran kommen, sondern dient dem Jungen auch als Jetpack &#8211; Doppelsprung einmal anders. So tüfelt ihr euch durch die Welt, bis es zum ersten Mal passiert.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5715" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo03-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5713" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo05-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<h3>Wie ein wilder Stier</h3>
<p>Verschlingt das Monter einen Frosch, ist es vorbei mit der Ruhe. Euer übergroßer Begleiter verwandelt sich potzblitz in einen rasenden Stier und will euch an den Kragen. Ihr könnt ihn nur mit faulen Früchten bändigen. Schnell geht&#8217;s im Spiel nicht mehr nur darum, die richtigen Schalter zu betätigen, sondern auch das Monster vor den Fröschen fernzuhalten. Richtig viel Abwechslung in die Spielmechanik bringt das aber auch nicht. Die Hüpfpassagen steuern sich zwar augenscheinlich mit Maus und Tastatur besser als in der schwammigen PS3-Version, die Aktivierung des Jetpacks erfolgt aber zu oft von Geisterhand, weswegen einige Passagen unnötig viel Geduld abverlangen und Frust schüren.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo10.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5720" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo10-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo06.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5712" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo06-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<h3>Stimmung hui, Gameplay naja</h3>
<p>Dabei ist <strong>Papo &amp; Yo</strong> keineswegs ein herausforderndes Spiel. Es gibt eine Hand voll Rätsel, die euch erstmal in&#8217;s Grübeln bringen. Sonst werdet ihr aber relativ linear durch die hübsche, langsam auseinander brechende Welt geführt. Ein Tipp-System sorgt dafür, dass ihr niemals lange in einem Level verweilt. Auch seine Schwester Alejandra greift Quico öfters unter die Arme.</p>
<div id="attachment_5709" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo09.jpg"><img class="size-large wp-image-5709  " alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo09-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Inceptionized: Nicht nur Christopher Nolan kann die Welt verbiegen.</p></div>
<p>Spielerisch kann man <strong>Papo &amp; Yo</strong> also mit den Fröschen, denen ihr auf eurem Abenteuer begegnet, vergleichen. Die Story und insbesondere das aufschlussreiche Ende verwandeln das Spiel nicht ganz in einen Prinzen. Beim Erzeugen einer einmaligen Atmosphäre hat man sich äußerst viel Mühe gegeben. Lichtstimmung, die von Gitarren und Trommeln geprägte Musik und eine original brasilianische Sprachausgabe (mit deutschen Untertiteln) sorgt dafür, dass ihr bald richtig tief in der Spielwelt eintaucht. Technische Ungereimtheiten wie Clipping-Fehler ziehen dann wieder einige Atmosphärepunkte ab.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo07.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5711" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo07-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo08.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5710" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo08-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<h3>XT Mood Play: 1 Stunde mit Papo &amp; Yo</h3>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6w54aw2aEuc">http://www.youtube.com/watch?v=6w54aw2aEuc</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>So mutig man bei der Themenwahl für <strong>Papo &amp; Yo</strong> vorgegangen und respektvoll damit umgeht, so unausgegoren spielt es sich. Die bildhübsche Inszenierung (selbst in 1080p sehr genügsam bei der Hardware-Power) kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Rätsel schnell gelöst sind und den Sprungpassagen der letzte Feinschliff fehlt. Auch die Kamera macht meistens nicht das, was man von ihr in einem Spiel aus der 3rd-Person-Perspektive erwartet. <strong>Papo &amp; Yo</strong> zeigt, dass nicht nur <a href="http://www.xtgamer.de/2013/01/25/zelluloitis-flight/">Filme</a> ernste Themen wie die Sucht nach Rauschmitteln behandeln kann. Es zeigt aber auch, dass eine gelungene Story nur dann seine volle Wirkung entfaltet, wenn das Gameplay entweder auf das <a href="http://www.xtgamer.de/2013/02/12/im-test-to-the-moon/">Nötigste</a> reduziert ist, oder <a href="http://www.xtgamer.de/2013/04/25/im-test-thomas-was-alone/">qualitativ</a> kein Klotz am Bein ist. Diese Balance schafft das Spiel leider nicht, Fans von experimentierfreudigen Games bekommen eine schöne über knapp vier Stunden erzählte Handlung geliefert.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo04.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5714" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo04-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5716" alt="Papo &amp; Yo" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyo02-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p><em><strong>Wir haben alle Screenshots anhand der PC-Version in 1.920&#215;1.280 und maximalen Details erstellt.</strong></em></p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/tag/papo-yo"><img class="size-medium wp-image-5719 alignleft" alt="papoyopackshot" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/papoyopackshot-256x300.jpg" width="132" height="154" /></a><strong><a href="http://www.xtgamer.de/tag/papo-yo">Papo &amp; Yo</a></strong><br />
Genre: Action-Adventure<br />
Systeme: PS3, PC (getestet)<br />
Preis: 12 &#8211; 15 Euro (PSN/Steam)<br />
Entwickler: Minority<br />
Publisher: Minority</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Test: Thomas Was Alone</title>
		<link>http://www.xtgamer.de/2013/04/25/im-test-thomas-was-alone/</link>
		<comments>http://www.xtgamer.de/2013/04/25/im-test-thomas-was-alone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 00:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Jump'n'Run]]></category>
		<category><![CDATA[Platformer]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[PSN]]></category>
		<category><![CDATA[PSVita]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Was Alone]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Was Alone ist ein Jump&#8217;n'Run über Blöcke und Freundschaft. Das konnte Minecraft schon, meint ihr? Dann passt mal gut auf. Das Indie-Spiel hat seine Ursprünge als kostenloses Flash-Spielchen. Die Curve Studios (Stealth Bastard) waren von Mike Bithells Idee aber so beeindruckt, dass sie Thomas Was Alone unbedingt auf die aktuellen Sony-Konsolen bringen wollten. Nun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thomas Was Alone</strong> ist ein Jump&#8217;n'Run über Blöcke und Freundschaft. Das konnte <strong>Minecraft</strong> schon, meint ihr? Dann passt mal gut auf.</p>
<p><span id="more-5683"></span></p>
<p>Das Indie-Spiel hat seine Ursprünge als kostenloses Flash-Spielchen. Die Curve Studios (<strong>Stealth Bastard</strong>) waren von Mike Bithells Idee aber so beeindruckt, dass sie <strong>Thomas Was Alone</strong> unbedingt auf die aktuellen Sony-Konsolen bringen wollten. Nun ist es seid gestern im PlayStation Store als Cross-Buy für PlayStation 3 und PlayStation Vita &#8211; einmal zahlen, auf beiden Konsolen spielen, für 7,49 Euro erhältlich und für Abonennten von Sonys Bezahldienst PS+ sogar kostenlos. Für PC und Mac gibt es auch Cross-Buy und zwar auf Steam oder anderen digitalen Distributionsdiensten.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone02.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5699" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone02-600x337.jpg" width="600" height="337" /></a></p>
<h3>(Ist) Thomas (wirklich) allein Zuhaus&#8217;?</h3>
<p>Die Geschichte dreht sich um Thomas, dessen trauriges Schickasl schon im Titel beleuchtet wird. So allein ist der Thomas aber die meiste Zeit über gar nicht, wenn wir mal ganz ehrlich sind, denn im Spiel trifft er die unterschiedlichsten Charaktere. Da wäre Laura, deren Selbstvertrauen stark leiden muss, weil so viele Leute in ihrem Leben sie nur als Sprungbrett benutzt haben. Dank der Ironie des Schicksals ist sie im Spiel genau das und erlaubt Thomas in höhere Etagen der Levelarchitektur vorzudringen. John hingegen ist das genaue Gegenteil. Er ist groß und kann weit springen. Da er kaum auf Hilfe angewiesen ist, hat er Allmachtsfantasien. Chris hingegen ist klein, pummelig und ständig ein Klotz am Bein jeder Gruppe, die er sich anschließt. Deswegen ist er ständig wütend.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5700" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone01-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5698" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone03-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die Charaktere in <strong>Thomas Was Alone</strong> haben also alle Probleme, mit denen wir uns gut identifizieren können. Doch sie sind nicht nur verschiedene Stereobilder einzelner Problemchen. Nein, sie bauen auch untereinander Beziehungen auf und entwickeln sich weiter. Die Geschichten der einzelnen Figuren, die teils nur für ein Kapitel oder ein Level im Scheinwerferlicht stehen, sowie die übergreifende Handlung des von Bithell kreierten Mikrokosmos&#8217; ist es, was im Spiel die Motivation hochhält, weiterzuspielen.</p>
<h3>About a Block</h3>
<p>Doch natürlich ist <strong>Thomas Was Alone</strong> kein Textadventure, sondern ein waschechter Platformer. Und als solcher funktioniert er gut. Werdet ihr zu Beginn noch an der Hand genommen, ändert sich das ab der Mitte des Spiels und das ist sogar in der Story verankert. Die Konstellation der Blöcke ändert sich in jedem Level. Jeder Block hat eine andere Form. Manche können weiter springen und Schalter zum Weiterkommen aktivieren, andere sind so klein, dass sie durch kleine Schächte passen. Die Interaktion untereinander ist auch ein großer Faktor, besonders dank der Aktionsfelder. Diese verändern die Beschaffenheit und lassen euch schwimmen, die Gravitation aushebeln oder doppelt springen.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone07.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5694" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone07-600x340.jpg" width="600" height="340" /></a></p>
<p>Im gesamten Spiel gibt es keine Bosskämpfe. Anders als in anderen Platformern versucht der Entwickler nicht krampfhaft Kämpfe in das friedliche Treiben einzubauen. Natürlich gibt es Fallen, meistens sind das Stacheln, die Rücksetzpunkte sind aber fair und mit etwas Grips bleibt man auch nicht stecken. In <strong>Thomas Was Alone</strong> gibt es keinen Schwierigkeitsgrad, trotzdem sollten Anfänger zu Beginn kaum überfordert sein und Profis auch nicht wirklich langweilen. Schließlich kommen ständig neue Elemente hinzu, die die unterschiedlichen Fertigkeiten der viereckigen Figuren erfordern. Es gibt keine KI-gesteuerten Charaktere, also muss man jeden einzelnen Charakter durch die Level zu seinem individuellen Zielpunkt führen. Das kann schnell in Arbeit ausarten und Backtracking mag kein Gamer gern, doch dank durchdachtem Leveldesign hält sich dies in <strong>Thomas Was Alone</strong> in Grenzen.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5696" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone05-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone08.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5693" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone08-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a></p>
<h3>Tolle Darbietung des Sprechers</h3>
<p>Apropos angenehm: Auch in der Narration hat man sich viel Mühe gegeben. Das Geschehen wird ständig von einem britischen Sprecher unterlegt, dessen Monolge mit Untertiteln sehr gut in&#8217;s Deutsche übersetzt wurden. Wie nervig ständige Kommentare eines Herren von der Insel in&#8217;s Ohr zu bekommen, zeigt <strong>Big Sky Infinity</strong>, ein weiterer Cross-Buy-Titel aus dem PSN. Doch hier ist das nicht der Fall, da der Kommentar von Danny Wallace sehr professionell ist, zur ruhigen Atmosphäre des Spiels passt und sehr schön kurze Warte- bzw. Ladezeiten überbrückt. Nicht umsonst hat er für seine Darbietung einen BAFTA-Award bekommen. Nicht nur die Gefühle der Protagonisten werden eruiert und Verbindungen gesponnen, nein auch die ein oder andere Anspielung an andere Spiele fällt. Als Thomas für kurze Zeit in&#8217;s Internet geht, hört er nämlich davon, dass es Pfeile gibt, die Knie treffen, und etwas namens Kuchen, das aber nur eine Lüge zu sein scheint. So etwas ist mittlerweile <a href="http://www.xtgamer.de/2013/04/13/im-test-guacamelee/">Gang</a> <a href="http://www.xtgamer.de/2012/10/30/im-test-disgaea-3-absence-of-detention/">und</a> <a href="http://www.xtgamer.de/2012/10/18/download-donnerstag-hell-yeah-der-zorn-des-toten-karnickels/">Gäbe</a>, zaubert uns aber doch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone06.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5695" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone06-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone09.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-5692" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone09-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a></p>
<div id="attachment_5688" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone13.jpg"><img class="size-medium wp-image-5688" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone13-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Bestenlisten gibt&#8217;s auch für jedes Level, aber nur, wenn man während des Spielens mit dem PSN verbunden ist.</p></div>
<p>Anders als bei üblichen Flash-Versoftungen hat man hier ordentlich Inhalt nachgelegt. In 5 bis 7 Stunden wird man in <strong>Thomas Was Alone</strong> bestens unterhalten und kann dank Cross-Save sogar zwischen PS3 und Vita wechseln. Spielerisch nehmen sich die beiden Plattformen nichts. Auf beiden Systemen bekommt ihr das gleiche Erlebnis geliefert. Aufgrund der Koop-Rätsel hätte ein Koop-Modus wohl durchaus Sinn gemacht. Nur ändert sich die Zahl der Figuren in jedem Level und die Atmosphäre wäre sicherlich mit einem bis drei Mitspielern sicherlich auch eine andere. Eine durchaus verschmerzbare Design-Entscheidung also.</p>
<p>Klar ist <strong>Thomas Was Alone</strong> kein visueller Brecher, stilistisch gefällt uns das Spiel aber richtig gut. Es ist sehr farbenfroh, setzt primär auf Vektorgrafik-Formen und zaubert eine schöne Lichtstimmung auf den heimischen HD-Fernseher bzw. OLED-Bildschirm. Was den Soundtrack von David Housden angeht, so hält sich dieser angenehm im Hintergrund und erzeugt mit elektronisch geprägten und mit Klavier begleiteten Songs eine wohlige Stimmung.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone11.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-5690" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone11-600x340.jpg" width="600" height="340" /></a></p>
<h3>XT Mood Play: 30 Minuten mit Thomas Was Alone</h3>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=msa2beaNkI4">http://www.youtube.com/watch?v=msa2beaNkI4</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Thomas Was Alone</strong> ist ein Spiel, das mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurde. Es ist ein Jump&#8217;n'Run ohne Kämpfe, ein Videospiel, bei dem mach nicht das Ende der Welt verhindern muss, nicht als strahlender Sieger empor steigt. Hier werden Charaktere etabliert, die so unwirklich wie sie aussehen, ganz reale Persönlichkeiten und Probleme haben. Die gilt es zu bewältigen und damit die Welt aus dem Inneren heraus zum Besseren zu verändern und auch selbst Opfer zu bringen. Telltale Games hat das mit <strong>The Walking Dead</strong> schon erfolgreich gemacht und <strong>Thomas Was Alone</strong> schafft es auf ganz eigene Art und Weise, dass man sich um das Schicksal der abstrus dargestellten Figuren kümmert. Spielerisch bekommt ihr einen soliden Platformer mit gelungenen Koop-Rätseln geboten, der euch selten überfordert, aber auch keine Langeweile aufkommen lässt. Ein rundes Vergnügen für all jene, denen <a href="http://www.xtgamer.de/2012/02/15/dearesther/"><strong>Dear Esther</strong></a> zu wenig Gameplay und <a href="http://www.xtgamer.de/tag/the-cave/"><strong>The Cave</strong></a> zu wenig Jump&#8217;n'Run hatte.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone12.jpg"><img class="size-medium wp-image-5689 alignnone" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone12-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone10.jpg"><img class="size-medium wp-image-5691 alignnone" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalone10-300x170.jpg" width="300" height="170" /></a></p>
<p><em><strong>Außer den ersten drei Bildern haben wir alle Screenshots anhand der PS Vita-Version erstellt.</strong></em></p>
<p><strong><a href="http://www.xtgamer.de/tag//thomas-was-alone"><img class="alignleft size-full wp-image-5685" alt="Thomas Was Alone" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/thomaswasalonepackshot.jpg" width="151" height="151" /> Thomas Was Alone</a></strong><br />
Genre: Jump&#8217;n'Run<br />
Systeme: PS3/Vita (getestet), PC/Mac<br />
Preis: 7,99 Euro / 5,99 Pfund / 9,99 US-Dollar (PSN/Steam/Desura)<br />
Entwickler: Mike Bithell + Curve Studios (<strong>Stealth Bastard Deluxe, <a href="http://www.xtgamer.de/2012/04/26/download-donnerstag-lone-survivor-und-corpse-party/">Lone Survivor</a> PSN</strong>)<br />
Publisher: Angel VGD / Mike Bithell</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>XT Bit Beats: Söldner-X &#8211; Himmelsstürmer</title>
		<link>http://www.xtgamer.de/2013/04/24/xt-bit-beats-soldner-x-himmelssturmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[XT Bit Beats]]></category>

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		<description><![CDATA[In XT Bit Beats stellen wir euch interessante Videospiele-Soundtracks vor. Den Beginn macht das Shoot&#8217;em-Up Söldner-X: Himmelsstürmer vom deutschen Komponisten Rafael Dyll. Erinnert ihr euch noch an Rainbow Moon (Download Donnerstag vom 19. Juli 2012)? Das Strategie-Rollenspiel der Mainzer SideQuest Studios hatte sein ganz eigenes Flair, das sich vom Fantasy-Einerlei abheben konnte. Grund dafür war [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>XT Bit Beats</strong> stellen wir euch interessante Videospiele-Soundtracks vor. Den Beginn macht das Shoot&#8217;em-Up <strong>Söldner-X: Himmelsstürmer</strong> vom deutschen Komponisten Rafael Dyll.</p>
<p><span id="more-5678"></span></p>
<p>Erinnert ihr euch noch an <strong>Rainbow Moon</strong> (<a href="http://www.xtgamer.de/2012/07/19/download-donnerstag-rainbow-moon/">Download Donnerstag vom 19. Juli 2012</a>)? Das Strategie-Rollenspiel der Mainzer SideQuest Studios hatte sein ganz eigenes Flair, das sich vom Fantasy-Einerlei abheben konnte. Grund dafür war auch die fantastische Musik von Rafael Dyll. Doch schon fünf Jahre zuvor kooperierten die beiden für die <strong>Söldner-X</strong>-Videospiele. Obwohl es sich hier um deutsche Hausmannskost handelt, sind die Horizontal-Shooter hierzulande kaum bekannt. Verantwortlich dafür ist sicher, dass man deutsche Spiele meist mit Rollen- und Strategiespielen (<strong>Gothic, Risen, Spellforce</strong>), Adventures (<strong>Edna bricht aus, Runaway</strong>) oder Ego-Shootern (<strong>Far Cry, Crysis</strong>) verbindet und sich der Hong Konger Publisher eastasiasoft den Spielen der SideQuest Studios verschrieben hat.</p>
<p>Doch kommen wir nach der kleinen Vorgeschichte zum Eingemachten. Der <strong>Söldner-X: Himmelsstürmer</strong> Soundtrack umfasst 25 Lieder und hat es sich zum Ziel gemacht, arcadige Klänge der 80er mit modernen Synthesizern zu vermischen. Herausgekommen ist ein Soundtrack, der mit vielen melodischen Klängen aufwartet und Fans elektronischer Musik direkt in&#8217;s Blut übergehen wird. Die Titelmelodie (<a href="http://www.soldner-x.com/index.php?option=com_content&amp;task=blogcategory&amp;id=15&amp;Itemid=39" target="_blank">Vorschau auf der offiziellen Website</a>) erinnert nich von ungefähr an das <strong>UNATCO Theme</strong> aus <strong>Deus Ex</strong>, nennt Dyll als Inspirationsquelle hierfür Vangelis, dessen musikalische Untermalung von <strong>Blade Runner</strong> dem Cyberpunk-Genre zum Durchbruch verholfen und für Jahrzehnte geprägt hat.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oqdvSK2ygwQ">http://www.youtube.com/watch?v=oqdvSK2ygwQ</a></p>
<p></span></center></p>
<p>Bossmelodien und Levelbegleitungen bestehen aus einer fein abgestimmten Mischung aus Synthesizern, Klavierkompositionen und Gitarrenriffs. Möchte man einzelne Tracks bestimmten Spielen zuordnen, wird man hier schnell fündig. Lurking Evil und der PS3-exklusive <strong>Serenity</strong>-Track könnten direkt aus einem neuen <strong>Mass Effect</strong>-Teil stammen, während <strong>The Square Root of Cube</strong> ein Remix eines <strong>Metal Gear Solid</strong>-Tracks sein könnte. Wir können mit ein wenig Vorstellungskraft sogar einen verfremdeten Schrei des Metal Gear Rays aus <strong>MGS 2</strong> erkennen. Dylls Einflüsse liegen auch in der Super Nintendo-Ära. Zwar können wir hier keine genauen Beispiele herauspicken, die Musik von <strong>Himmelsstürmer</strong> hat aber definitiv etwas 80er-Flair intus.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OG-ALTjVoCQ">http://www.youtube.com/watch?v=OG-ALTjVoCQ</a></p>
<p></span></center></p>
<p>Freunde intergalaktischer Unterhaltung können wir den Soundtrack von <strong>Söldner-X: Himmelsstürmer</strong> also nur empfehlen. In der von uns von <a href="http://www.play-asia.com/SOap-23-83-p7r3-71-9v-49-de-84-j-70-255s.html" target="_blank">Play-Asia</a> importierten Hong Kong CD-Version für 1,53 Euro sind 25 Tracks enthalten. Wer den Import scheut oder allgemein CDs doof findet, bekommt noch bis zum 1. Mai im PlayStation Store alle Soundtracks von eastasiasoft (eben jener <a href="https://store.sonyentertainmentnetwork.com/#!/s%25C3%25B6ldner-x-himmelsst%25C3%25BCrmer-complete-soundtrack/cid=EP2005-NPEB00568_00-SOLDNERXSOUNDTRA" target="_blank"><strong>Söldner-X</strong> Soundtrack</a>, <a href="https://store.sonyentertainmentnetwork.com/#!/s%25C3%25B6ldner-x-2-final-prototype-complete-soundtrack/cid=EP2005-NPEB00567_00-SOLDNERX2SOUNDTR" target="_blank"><strong>Söldner-X 2</strong></a> und <a href="https://store.sonyentertainmentnetwork.com/#!/rainbow-moon-melodies/cid=EP2005-NPEB01108_00-RAINBOWMOONMELOD" target="_blank"><strong>Rainbow Moon</strong></a>) ab sehr fairen 1,59 Euro. Auch die Spiele, die wir an dieser Stelle nicht bewerten können, sind <a href="https://store.sonyentertainmentnetwork.com/#!/cid=STORE-MSF75508-PLUSDISCOUNTS" target="_blank">in mehreren Bundles</a> vergünstigt zu haben.</p>
<p>Was sind eure Lieblings-Spielesoundtracks?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Free Games Friday: Über 500 Beta-Codes für Marvel Heroes und Silent Hunter Online</title>
		<link>http://www.xtgamer.de/2013/04/19/free-games-friday-uber-500-beta-codes-fur-marvel-heroes-und-silent-hunter-online/</link>
		<comments>http://www.xtgamer.de/2013/04/19/free-games-friday-uber-500-beta-codes-fur-marvel-heroes-und-silent-hunter-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free Games Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Weekly Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hunter: Online]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag verlosen wir schlappe 500 Codes für Marvel Heroes und weitere 50 für Silent Hunter Online &#8211; PC-Gamer sind an diesem Wochenende also bestens versorgt. 500x Marvel Heroes Marvel Heroes ist ein PC-Hack&#8217;n'Slay alá Diablo, spielt aber in einer völlig vernetzten Online-Welt und ihr könnt von Freitag bis Sonntag (19. bis 21. April) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag verlosen wir schlappe 500 Codes für <strong>Marvel Heroes</strong> und weitere 50 für <strong>Silent Hunter Online</strong> &#8211; PC-Gamer sind an diesem Wochenende also bestens versorgt.<span id="more-5660"></span><strong></strong></p>
<h3>500x Marvel Heroes</h3>
<h3><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/marvelheroes.jpg"><img class="wp-image-5663 alignnone" alt="Marvel Heroes" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/marvelheroes.jpg" width="600" height="338" /></a></h3>
<p><strong>Marvel Heroes</strong> ist ein PC-Hack&#8217;n'Slay alá <strong>Diablo</strong>, spielt aber in einer völlig vernetzten Online-Welt und ihr könnt von Freitag bis Sonntag (<strong>19. bis 21. April</strong>) in der Beta des MMO-Hit-Aspiranten loslegen. Da die Website, auf der ihr euch registrieren und den Key einlösen müsst, komplett auf Englisch gehalten ist und sicher viele internationale Leser an diesem Gewinnspiel teilnehmen werden, belassen wir es bei den englischen Instruktionen zur Einlösung der Codes.</p>
<p><b>How to Redeem Your Marvel Heroes Beta Key</b></p>
<p>1. Send an e-mail with the subject<strong> Marvel Heroes to win@xtgamer.de</strong> (the first 500 get one, only 1 entry per person)<br />
2. Get the code today or on Saturday (we&#8217;ll send in batches, Sunday we&#8217;ll publish all remaining keys here for your pleasure)<br />
3. Register an account on <a href="http://mail.ign.com/ign40/c2.php?IGNM/379447769/772143/H/N/V/https://marvelheroes.com" target="_blank">MarvelHeroes.com</a><br />
4. After registration, click “REDEEM KEY” in the Account Management page<br />
5. Enter the key *exactly as shown* (including hyphens) and no space before or after<br />
6. Once you see the message “key redeemed successfully” click <a href="http://mail.ign.com/ign40/c2.php?IGNM/379447769/772144/H/N/V/http://cscdn.marvelheroes.com/ign_install/MarvelHeroesBeta.exe" target="_blank">HERE</a> to download the game client. Remember: While you will be able to install the game, you won’t be able to access the game until the beta weekend. If you encounter any problems, please contact <a href="mailto:support@marvelheroes.com?subject=Marvel%20Heroes%20Beta" target="_blank">support@marvelheroes.com</a></p>
<p>Hier wie angekündigt die übrigen Codes, die noch am heutigen Sonntag gültig sind.</p>
<p><iframe width='500' height='300' frameborder='0' src='https://docs.google.com/spreadsheet/pub?key=0AvfgWgHq-_vjdF85bGN5TWVXeXVQMkowOV9SME8wS0E&#038;output=html&#038;widget=true'></iframe></p>
<h3>50x Silent Hunter Online (DE only)</h3>
<p><img class="size-full wp-image-5664 alignnone" alt="Silent Hunter Online" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/silenthunteronline.jpg" width="583" height="328" /></p>
<p>Zudem gibt&#8217;s 50 Codes für den <strong>Online</strong>-Feldzug von <strong>Silent Hunter</strong>. Auch hier können PC-Zocker vorab reinspielen, gerne auch mit einer Gruppe von Freunden. Diese Beta-Codes sind unseren Infos nach exklusiv für Gamer aus dem deutschsprachigen Raum. Die Codes sind auf der <a href="http://www.silenthunteronline.com" target="_blank">offiziellen Website</a> einzulösen. Die Betaphase wird hier länger andauern als das <strong>Marvel Heroes</strong>-Wochenende.</p>
<h3>Wie gewinnen?</h3>
<p>Was müsst ihr machen? Schickt einfach<strong> eine E-Mail mit dem Betreff Marvel Heroes oder Silent Hunter Online an win@xtgamer.de</strong> und die ersten rund 550 Gamer bekommen jeweils einen Code. Bitte nehmt nur einmal teil, damit andere auch eine Chance haben. Bei Missbrauch behalten wir den Code ein. Wir verschicken die Codes dann in Wellen heute Abend, Samstag an zwei Terminen und veröffentlichen dann alle übrigen Keys, die von niemandem in Anspruch genommen wurden, am Sonntag an dieser Stelle. Zumindest was <strong>Marvel Heroes</strong> betrifft, damit ihr dort fröhlich zu Werke gehen könnt.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<h3>Update: Samstag 20.04.2013</h3>
<p>Wir haben immernoch jede Menge Codes, also ran an die Tasten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Dokuro</title>
		<link>http://www.xtgamer.de/2013/04/18/im-test-dokuro/</link>
		<comments>http://www.xtgamer.de/2013/04/18/im-test-dokuro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isaac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Dokuro]]></category>
		<category><![CDATA[PSN]]></category>
		<category><![CDATA[PSVita]]></category>

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		<description><![CDATA[Eskortiermissionen sind in den meisten Spielen nervig und frustrieren den Spieler. Dokuro ist ein ganzes Spiel, das um diese Spielmechanik gestrickt ist, und schafft es, den bekannten Problem zu trotzen. Visit page 2 for the original English article. Geschichte Die Handlung findet im Schloss des Dämonenherrschers statt. Der besagte Dämon hat die Prinzessin entführt und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eskortiermissionen sind in den meisten Spielen nervig und frustrieren den Spieler. Dokuro ist ein ganzes Spiel, das um diese Spielmechanik gestrickt ist, und schafft es, den bekannten Problem zu trotzen.</p>
<p><span id="more-5643"></span></p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/2013/04/18/im-test-dokuro/2/"><strong>Visit page 2 for the original English article.</strong></a></p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-1.jpg"><img class="aligncenter" alt="Dokuro 1" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-1-600x340.jpg" width="600" height="340" /></a></p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Die Handlung findet im Schloss des Dämonenherrschers statt. Der besagte Dämon hat die Prinzessin entführt und möchte sie zu seiner Gemahlin nehmen. Dokuro ist ein kleiner Skelettkrieger des Dämonen-Lords. Als er die Prinzessin Träne um Träne vergießen sieht, entscheidet er sich dafür sie zu retten. Es folgen viele Jump&#8217;n'Run- und Puzzle-Level, während denen die holde Maid beschützt werden will. Die Schwierigkeit der Level liegt darin, dass die Prinzessin ständig vorprescht und nur bei Hindernissen und Gegner Halt macht. Ihr müsst sie also ständig im Auge behalten. Glücklicherweise nimmt sie im Angesicht von Feinden zumindest die Beine in die Hand und rennt nicht in die nächst gelegenen Dornen oder Gruben.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-2.jpg"><img class="aligncenter" alt="Dokuro 2" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-2-600x340.jpg" width="600" height="340" /></a></p>
<h3>Spielerische Merkmale</h3>
<p>Dokuro selbst verfügt über eine Hand voll verschiedener Fähigkeiten, die er bei dem sicheren Geleit der Prinzessin nutzen muss. Er macht Doppelsprünge und kann einfache Nahkampfattacken austeilen, die Gegner vorrübergehend bewegungsunfähig machen. Interessanter ist da schon sein Talent sich in einen waschechten Prinz zu verwandeln, der Gegner besiegen und sogar die Prinzessin tragen kann. Das macht es einfacher sich durch die Level zu bewegen. Der Clou ist, dass sich Dokuro nur für begrenzte Zeit in diese Form verwandeln kann, bevor er sich wieder zurückverwandelt. Dadurch müsst ihr euch genau überlegen, wann ihr euch transformieren müsst, und dieses Talent nicht unnötig verschwendet.</p>
<p>Während ihr weiter im Spiel voranschreitet, werden neue Spielmechaniken eingeführt. Dokuro gelangt an verschiedenfarbige Kreidestücke, die ähnlich wie der Göttliche Pinsel in <strong>Okami</strong> angewendet wird. Diese haben unterschiedliche Anwendungsgebiete, wie zum Beispiel das Erzeugen von Feuer oder die Aneinanderreihung von Objekten. Die Kreiden benutzt ihr über den Touchscreen und das funktioniert gut, was aber schnell nervig werden kann, da das Spiel nicht pausiert während ihr zeichnet.</p>
<p>Die Geschichte wird in Blöcken von zehn Level aufgeteilt, an deren Ende ihr jeweils einem Bossgegner gegenüber tretet. Die Obermotze verlangen unterschiedliche Strategien und die Kämpfe werden gelungen mit Rätselelementen verknüpft. Während dieser Scharmützel wird die Prinzessin gefangen gehalten, wodurch ihr euch voll und ganz auf die Zwischengegner konzentrieren könnt.</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-3.jpg"><img class="aligncenter" alt="Dokuro 3" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Dokuro-3-600x340.jpg" width="600" height="340" /></a></p>
<h3>Grafik</h3>
<p>Aus grafischer Sicht beeindruckt Dokuro ebenfalls. Offensichtlich nutzt es die Hardware der PS Vita nicht voll aus, die kreideartigen 2D-Sprites sehen schön aus und kommen dem Charm des Spiels zugute. Uns gefällt besonders Dokuro selbst, der stets einen bösen Blick aufhat, der dank seiner geringen Größe allerdings nur wenig bedrohlich wirkt.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=B6CWLRibF8M">http://www.youtube.com/watch?v=B6CWLRibF8M</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Kritikpunkte</h3>
<p>Das einzige, was uns zu schaffen macht mit diesem Spiel, ist der Frustfaktor in späteren Level. Die Tatsache, dass es innerhalb der Spielgebiete keine Kontrollpunkte gibt, belastet euer Nervenkostüm in Kombination mit Gegnern und Gefahren, die euch selbst beim Streifen umbringen, in den komplexeren Rätsel noch mehr. Glücklicherweise sind die meisten Level nicht sehr umfangreich und ihr verbringt nur gegen Ende des Spiels viel Zeit mit einzelnen Level.</p>
<p><center><span class="spoiler">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9Moj-1BPvHg">http://www.youtube.com/watch?v=9Moj-1BPvHg</a></p>
<p></span></center></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Dokuro</strong> ist ein eindrucksvolles Puzzlespiel, das voll von intelligent gestalteten Level ist, die von euch verlangen, das bislang Gelernte zu kombinieren und in die Tat umzusetzen. Es ist auch ein sehr langes Spiel mit 150 Level für den ausgereiften Tüftelspaß. Der geringe Preis von 14,99 Euro im PlayStation Store, angesichts der Veröffentlichung als Vollpreisspiel in Japan, macht den positiven Eindruck komplett. Solange ihr mit schweren Rätseln umgehen könnt, ist Dokuro ein Spiel, das ihr nicht verpassen solltet.</p>
<p><em><strong>Alle Bilder haben wir selbst anhand der Vita-Version erstellt.</strong></em></p>
<p>it/olp</p>
<p><strong><a href="http://www.xtgamer.de/tag/dokuro"><img class="alignleft size-full wp-image-5656" alt="Dokuro" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/dokuropackshot.jpg" width="91" height="123" />Dokuro</a></strong><br />
Genre: Action<br />
System: PS Vita<br />
Preis: 14,99 Euro / 11,99 Pfund / 19,99 US-Dollar (<a href="https://store.sonyentertainmentnetwork.com/#!/games/dokuro/cid=EP0747-PCSB00215_00-DOKUROUSGAME0000" target="_blank">PSN</a>)<br />
Entwickler: Game Arts (<strong><a href="http://www.xtgamer.de/2012/11/14/im-test-ragnarok-odyssey/">Ragnarok Odyssey</a>, Grandia, Lunar</strong>)<br />
Publisher: GungHo Online Entertainment</p>
<p><a href="http://www.xtgamer.de/2013/04/18/im-test-dokuro/2/"><strong>Visit page 2 for the original English article.</strong></a></p>
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		<title>Mobile Monday: My Little Pony</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 22:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melitta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Geschicklichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[My Little Pony]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Mobile Monday gibt es ein Spiel, nicht nur für kleine Mädchen. My Little Pony ist eine Serie, die eigentlich für junge Mädchen entwickelt wurde, aber inzwischen eine viel größere Fanszene bei Jugendlichen und auch erwachsenen Männern gefunden hat. An dieser Stelle gibt es die passende App zur Fernsehserie! Übersicht Während die TV-Serie damit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Am heutigen Mobile Monday gibt es ein Spiel, nicht nur für kleine Mädchen.<span id="more-5631"></span></h3>
<p><strong>My Little Pony</strong> ist eine Serie, die eigentlich für junge Mädchen entwickelt wurde, aber inzwischen eine viel größere Fanszene bei Jugendlichen und auch erwachsenen Männern gefunden hat.<a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp2.png"><img class=" wp-image-5633 alignright" alt="mlp2" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp2.png" width="300" /></a><br />
An dieser Stelle gibt es die passende App zur Fernsehserie!</p>
<h3>Übersicht</h3>
<p>Während die TV-Serie damit anfängt, dass Twilight Sparkle nach Ponyville kommt um Freundschaften zu schließen, ist der Start dieses Minispiels, dass Ponyville komplett leer ist. Nightmare Moon brachte Schatten übers Land und alle Ponys sind aus dem Dorf geflüchtet. Jetzt ist es Twilights Rolle das Dorf wieder aufzubauen und die Ponys wieder zurück zu locken.</p>
<p>Nach und nach kann man mehr Land frei spielen um das Dorf zu vergrößern und mehr Platz für die Häuser der Ponys und Geschäfte zu haben.<a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp6.png"><img class="wp-image-5637 alignright" alt="mlp6" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp6.png" width="300" height="200" /></a> Ganz neu, seit dem heutigen Update, kann man auch eine andere Stadt besuchen: Canterlot. Dort möchte Twilights Bruder heiraten und die 6 Hauptfiguren helfen natürlich bei den Vorbereitungen!</p>
<h3>Gameplay</h3>
<p>Das Spiel erinnert zuerst einmal an <strong>Sim City</strong>. Man spielt kein spezielles Pony, sondern baut sich sein Dorf ganz individuell zusammen.<br />
Im Spiel erhaltet ihr Gold und Edelsteine, die das Bezahlmittel für Ponys, Geschäfte oder auch Dekogegenstände sind.<br />
Um an Gold zu kommen, muss man seine Ponys in Geschäften arbeiten lassen. Und damit die dort etwas mehr Gold verdienen, müssen die Ponys im Level aufsteigen.</p>
<p>Mit kleinen Minispielen verdienen die Ponys Erfahrung und können damit maximal 5 Sterne erreichen.<a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Mlp1.png"><img class=" wp-image-5632 alignright" alt="Mlp1" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/Mlp1.png" width="300" /></a> Diese Minispiele sind z.B. mit dem Pony Ball spielen, mit ihm Äpfel sammeln, die von Bäumen fallen oder Sternenbilder suchen. Man kann sich aber auch Gold und Edelsteine erkaufen, mit realem Geld. Ein paar Ponys kann man nur gewinnen, indem man für einige Edelsteine im Luftballon-Schießstand die richtigen Ballons platzen lässt.</p>
<h3>Pro und Kontra</h3>
<p>Das Spiel macht zunächst einmal viel Spaß. Man braucht nicht viel Zeit, um in diesem Spiel voran zu kommen. Wenn man mal eine kurze Minute hat, kann man schnell das Geld aus den Geschäften zusammen sammeln oder mit einem Pony ein Minispiel machen. Auch das Sammeln der Ponys macht Spaß. Die 6 Hauptponys sind gut verteilt und man bekommt sie erst nach und nach ins Dorf.</p>
<p>Was jedoch etwas stört ist, dass man doch reales Geld ausgeben müsste, wenn man alle Ponys komplett sammeln will. Im Spiel ist es sehr schwer Edelsteine zu bekommen und manche Ponys kosten gleich mehrere Hundert Edelsteine. Leider kann man die Ponys auf keinen anderen Weg kaufen. Bei anderen Herausforderungen muss man sein Konto mit Facebook verknüpfen damit die Aufgaben lösen kann. Lieber wäre es uns, wenn das Spiel komplett eigenständig wäre, ganz ohne Verknüpfung.<a href="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp4.png"><img class=" wp-image-5635 alignright" alt="mlp4" src="http://www.xtgamer.de/wp-content/uploads/mlp4.png" width="300" /></a></p>
<p>Dafür sei aber angemerkt, dass diese App kostenlos ist! Nach dem neuen Update stehen in der neuen Stadt ganz neue Aufgaben zur Verfügung und auch das neue Minispiel sorgt für Abwechlsung.</p>
<p><strong>My Little Pony</strong> gibt&#8217;s gratis über den Apple App Store für iPhone (ab 3GS), iPad und iPod touch (ab 3. Generation), sowie über den Google PlayStore für Geräte ab der Android-Version 2.3.</p>
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