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Im Test: Tearaway

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PS Vita-Spieler haben große Hoffnungen in Tearaway gesetzt. Ob diese erfüllt werden, lest ihr im XTgamer-Test.

Es ist kein Geheimnis, dass es die PlayStation Vita im vergangenen Jahr nicht leicht hatte, obwohl es ein paar exklusive Kracher wie Persona 4: The Golden und Killzone: Mercenary gab. Die Abverkäufe waren nicht hoch genug und der Mitbewerber, Nintendos 3DS, hatte mehr qualitativ hochwertige Exklusivspiele zu bieten und das Monat für Monat. Mit Media Molecules (LittleBigPlanet) neuem Game Tearaway kann die Vita endlich glänzen.

Unsere Erwartungshaltung war groß und das nicht nur, weil die talentierten Jungs und Mädels von Media Molecule an diesem Projekt saßen, sondern weil Sony mit diesem Titel die Spielebibliothek der Handheldkonsole erweitern wollte. Glücklicherweise wurden wir nicht enttäuscht.

Tearaway erzählt die Geschichte von Iota, einem umherspazierenden Briefumschlag. Er kam zur Welt, um nur eine Aufgabe zu erfüllen: Euch eine Nachricht zu überbringen. Da ihr buchstäblich im Spiel eine große Rolle einnehmt, braucht ihr nicht erstaunt zu sein, wenn euer Konterfei öfters über den Bildschirm blitzt, dank der Integration der Front-Kamera der Vita. Ihr helft also Iota seine Aufgabe zu erfüllen und sonst passiert in Tearaway eigentlich nicht viel, doch dem hohen Unterhaltungsfaktor tut das keinen Abbruch.

Die Geschichte wird von einem Sprecher mit beruhigendem britischen Akzent begleitet, ähnlich wie in Thomas Was Alone (XTgamer-Test) oder Dear Esther (XTgamer-Test). Durch diesen Umstand und der aus Papier bestehenden Spielwelt wirkt das Spiel umso magischer.  Iota keine Stimme zu verleihen ist der Atmosphäre zuträglich, meinen wir, da rein die Taten die Beziehung zwischen euch und Iota aufbaut. Während ihr im Spiel weiter voranschreitet, verlässt sich Iota immer mehr auf euch, vertraut euren Entscheidungen und folt euren Anweisungen. Als er euch dann erreicht und seine Botschaft übermittelt, beginnt ihr erst die wahre Bedeutung des Spiels zu verstehen.

Ganz wie LittleBigPlanet liegt auch Tearaway kein umfangreiches Skript mit unterschiedlichen Handlungssträngen zu Grunde. Man liegt den Fokus auf Stimmung und das Jump”n”Run-Gameplay – das sind genau die Stärken des Spiels.

Teraway ist eine liebevolle kleine Erfahrung, die man schwer in Worte fassen kann. Das liegt hauptsächlich an der Einzeigartigkeit der Interaktion mit dem Spieler. Anders als in anderen Platformern nehmt ihr hier eine Hauptrolle ein. Von Beginn an werdet ihr als Sonne eingesetzt, die alles sieht und große Macht besitzt.

Befindet sich Iota in Gefahr, müsst ihr Objekte verschieben um Wege freizuräumen, bösartige Monster besiegen und ihn auf neue Oberflächen befördern. Das alles geschieht quasi im Handumdrehen und zwar mit euren Fingern. Das Spiel nutzt jedes Feature, das das System zu bieten hat. Durch das Trommeln auf den Rück-Touchpad springt auf Bongo-Plattformen Iota neuen Ebenen entgegen oder attackiert Schnipsel-Monster, je nach Situation. Der Touchscreen wird ebenfalls häufig benutzt. Meistens kreiert ihr verrückte Dinge wie einen Bart für einen muskulösen Bieber oder ein furchteinflößendes Auge für das Waldungeheuer.

Anders als in Uncharted: Golden Abyss und Killzone: Mercenary fühlt es sich hier nicht so an, als würden die Vorzüge des Handhelds zwanghaft in das Spiel eingebunden. Sie spielen essentielle Rollen im Spiel und sind dem Spielgefühl mehr als zuträglich.

So sehr uns Tearaway gefallen hat, so gern hätten wir noch länger in der kreativen Welt verbracht, denn nach fünf Stunden war”s auch schon vorbei. Sicherlich könnt ihr das Spiel von vorn angehen und auf Sammelobjekt-Jagd gehen, aber nach dem Lesen von Iotas online casino finaler Nachricht gibt es wenig Gründe, dies zu tun. Entscheidet ihr euch doch dafür zurückzukehren und Papiermodelle zu sammeln werdet ihr überraschend feststellen, dass alles casino online was ihr auf eurer Reise gefunden und erstellt habt, auf eurem tearaway.me-Portal präsentiert wird.

Was die Grafik angeht hat Media Molecule einen großartigen Job abgeliefert, die Welt von Tearaway zum Leben zu erwecken. Texturen sehen schön aus und Schatten sind auch schön Ferrari Driving driving school chicago is the largest driver training school in the NYC metropolitan area. scharf, aber der Charme liegt in den Farbpaletten. Solch farbfrohe Optik sieht auf dem OLED-Bildschirm fantastisch aus. Das Spiel hat solch einen überzeugenden Look, da möchten wir euch als Vita-Besitzer strengstens an Herz legen, die Demo aus dem PSN zu laden und die Pracht mit eigenen Augen zu erleben.

Pros:

  • Sieht fantastisch aus
  • Kreative Ideen
  • Spricht Erwachsene und Kinder an
  • Einzigartige Spielerfahrung

Cons:

  • Sehr kurze Spieldauer
  • Geringer Anspruch

Fazit

Tearaway ist das ideale Spiel für alle Vita-Spieler, die in den Games-kargen Januarwochen neues Futter suchen. Mit diesem charmanten Platformer kann jeder etwas anfangen, vom affinsten Gamer zu jemandem, der noch nie ein Spiel in der Hand gehalten casino hat. Nun ist es wünschenswert, dass Sony dieses Mantra aufrecht erhält und weitere hochwertige Exklusivtitel für den Handheld veröffentlicht, die das System zum Must-Have verhelfen.

Tearaway 
Genre: Jump”n”Run/Platformer
System: PS Vita
Preis: 17 Euro
Entwickler: Media Molecule
Publisher: Sony

This game was provided by the publisher for review purposes, check our review policy for details.

 

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