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Angespielt

Angespielt: Metro Exodus

Switch to: enEng­lish

Die auf den Roma­nen von Dmi­tri Gluchow­ski basie­ren­de Metro-Serie erfreut sich glo­bal beson­ders wegen ihrer dich­ten Atmo­sphä­re und packen­den Geschich­te gro­ßer Beliebt­heit. Als nächs­tes Kapi­tel auf der epi­schen Rei­se wur­de die Ver­öf­fent­li­chung von Metro Exo­dus heiß her­bei­ge­sehnt.

Der Publisher hat uns freund­li­cher­wei­se früh genug einen PS4-Code zur Ver­fü­gung gestellt, damit wir unse­re Erstein­drü­cke mit euch tei­len kön­nen. Da wir aller­dings noch nicht genug gespielt haben, um guten Gewis­sens einen Test zu ver­öf­fent­li­chen, folgt die­ser zu einem spä­te­ren Zeit­punkt.

Kei­ne Sor­ge, wenn ihr bis­lang kaum Erfah­rung mit der Serie gesam­melt habt: Das Spiel gibt sein Bes­tes, um euch von Beginn an mit allen nöti­gen Infor­ma­tio­nen zu ver­sor­gen. Dies­mal ist das Spiel außer­halb der Metro ange­sie­delt, denn Prot­ago­nist Artyom gibt par­tout nicht auf Leben zu fin­den. Das bedeu­tet, dass ihr die Spiel­welt mehr oder weni­ger frei nach euren Belie­ben erkun­den könnt. Es gibt aller­dings eini­ge Gebie­te, die ato­mar ver­strahlt wor­den sind. Die­se Orte soll­tet ihr bes­ser außer Acht las­sen. Immer wie­der müsst ihr die grau­sa­men Angrif­fe eurer Geg­ner, die für gewöhn­lich in Rudeln auf­tre­ten, über­ste­hen. Seid ihr unacht­sam, geht euch schnell die Muni­ti­on und medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung aus. Exo­dus ermu­tigt euch dazu, lei­ser vor­zu­ge­hen um euer nächs­tes Ziel zu errei­chen. Macht ihr wenig Lärm, behal­tet ihr in der Regel auch eure Aus­rüs­tung und Res­sour­cen. Es steht euch frei, jeder­zeit am Weges­rand Rast zu machen und Muni­ti­on und Gra­na­ten her­zu­stel­len oder eure Waf­fe zu modi­fi­zie­ren. Erwar­tet aller­dings nicht, dass ihr dadurch plötz­lich zum John Ram­bo der Post­apo­ka­lyp­se mutiert.

Bis dato ver­zeiht uns das Spiel unse­re Feh­ler und, egal ob wir lei­se und bedacht oder laut und aggres­siv vor­ge­hen, wir errei­chen stets unser Ziel. Der Schleich-Anteil soll­te euch nicht beun­ru­hi­gen, da ihr euch schnell dar­an gewöhnt. Wollt ihr hin­ge­gen alles abbal­lern, was nicht bei drei auf dem ver­seuch­ten Baum ist, dann könnt ihr einen eigens auf eine sol­che Spiel­wei­se zuge­schnit­te­nen Schwie­rig­keits­grad wäh­len. Wir spie­len Metro Exo­dus auf der Stan­dard­stu­fe und das Spiel bie­tet eine ange­neh­me Her­aus­for­de­rung, stellt uns aber auch nicht vor zu gro­ße Pro­ble­me. Das Spiel bie­tet ein Fort­schritts­sys­tem, wel­ches Spie­ler die ihrem Erkun­dungs­drang nach­ge­hen belohnt. Dadurch erhält man Beloh­nun­gen und Upgrades. Uns gefällt die Hand­lung mit ihren zahl­rei­chen Wen­dun­gen bis jetzt sehr gut. In das Erzäh­len einer stim­mi­gen inter­es­san­ten Geschich­te ist merk­lich viel Herz­blut der Ent­wick­ler geflos­sen.

Vorabfazit

Metro Exo­dus gefällt uns nach den ers­ten Spiel­stun­den gut, auch wenn uns Klei­nig­kei­ten wie die zu lan­gen Lade­zei­ten und die teils maue Künst­li­che Intel­li­genz stö­ren. Wir freu­en uns dar­auf, unse­re Rei­se bald abzu­schlie­ßen und euch sobald wie mög­lich alles Wis­sens­wer­te über das Spiel in unse­rem aus­führ­li­chen Test zu berich­ten.

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