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JahresrückblickSpecial

Patricks Spielejahr 2018

Kurz vor dem Jahreswechsel teile ich mit euch die Spiele, die mich in diesem Jahr am meisten beschäftigt haben.

Etwas weniger Titel in diesem Jahr, doch der Qualität tut dies keinen Abbruch.

Inhalt

Seite 1: Höhepunkte
Seite 2: Enttäuschungen & Nachgeholt
Seite 3: Top 5 Spiele des Jahres

Meine Höhepunkte

Die nachfolgenden Spiele fesselten mich in diesem Jahr an den Bildschirm.

  • 428: Shibuya Scramble

Das ausschließlich in Live-Action gedrehte Adventure bietet durch die verzweigte Struktur und die unglaublichen Wendungen ein ähnliches Erlebnis wie die später von Chunsoft entwickelte Zero Escape-Trilogy. Die Katze und der Burning Hammer-Promoter sind mir schon richtig ans Herz gewachsen. Im nächsten Jahr schließe ich es hoffentlich ab.

  • Detroit: Become Human

David Cage hat viel Schelte dafür einstecken müssen. Trotz zahlreicher Logikfehler gefällt mir die visuelle Umsetzung des KI-Settings sehr gut und die Gameplayformel Heavy Rains wurde perfektioniert. Anders als HR konnte Detroit bei mir die volle Palette an Emotionen nicht mehr abrufen.

  • Below

Die erneute Zusammenarbeit von Capybara Games, Jim Guthri und Superbrothers hat mich durch die unglaublich dichte Atmosphäre ab der erste Sekunde gehabt. Obwohl Dungeon-Crawler mit Souls-Anleihen normal so gar nicht mein Ding sind, wird Below durch seine behutsame Einführung neuer Spielelemente je tiefer man unter die Insel kommt bislang einfach immer besser.

Eines aus vier Spielen des Ryu Ga Gotoku Studios, das ich in diesem Jahr gespielt hab. SEGAs Remake des zweiten Yakuza-Spiels ist durch den Einsatz der Dragon Engine aus Yakuza 6 deutlich runder als der Aufguss des Erstlings im Jahr zuvor. Die Reduzierung auf einen Kampfstil finde ich bedauernswert. Das Zusatzkapitel The Truth of Goro Majima hat mich zum Weinen gebracht. (ab morgen als Videos online (1)(2)(3))

  • Kirby Star Allies

Das schönste Kirby-Spiel bringt die Besonderheit mit sich, dass der knuffige Held jetzt auch die Fähigkeiten seiner Gegner übernehmen kann. Trotz Koop-Funktion hat es mir auch allein sehr viel Spaß gemacht und bietet wesentlich angenehmere und abwechslungsreichere Bosskämpfe als etwa Kirby Triple Deluxe.

  • 11-11 Memories Retold

Die Geschichte des deutschen Familienvaters und des kanadischen Fotografen hat mich – trotz klischeehafter Momente und sehr konstruierten Enden – mitgenommen, der Wasserfarben-Look ist im Laufe des Spiels immer weniger störend und das rudimentäre Gameplay wird auch interessanter – schöne Ergänzung zu Valiant Hearts, wenn man sich für die tragischen Schicksale im Ersten Weltkrieg interessiert.

Im Januar hab ich Tomb Raider in der Definitive Edition abgeschlossen, im September Rise of the Tomb Raider und dann nahtlos Laras neues Abenteuer angefangen. Kein Wunder also, dass sich gewisse Ermüdungserscheinungen bei mir breit gemacht haben und ich das Spiel mittendrin einfach gestoppt hab. Shadow sieht fantastisch aus, bietet interessantere Antagonisten als in den Vorgängern und eine belebte wunderschöne Spielwelt. Im neuen Jahr werd ich dem Spiel noch einmal eine Chance geben.

  • Nintendo Switch-Umsetzungen von Multiplatform-Spielen

Seit Anfang des Jahres spiele ich auf der Nintendo Switch. Besonders in den vergangenen Monaten ist die Switch für mich zum Dauerbrenner geworden, um diverse Multiplatform-Games darauf zu erleben. Mit Begeisterung hab ich auf dem Hybrid Superbrothers S&S EP (Mein Let’s Play) und Velocity 2X (Mein Test) ein zweites Mal sowie The Room (Mein Test), 2064 Read Only Memories INTEGRAL (Mein Test) und The Lion’s Song (Mein Let’s Play) erstmals abgeschlossen. Hollow Knight ist derzeit als nächstes dran.

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